Können Tag Clouds eine Navigation ersetzen?

Kürzlich wurde ich in eine Diskussion verwickelt, ob auf einer Website statt der Navigation eine Tag Cloud verwendet werden kann.
Nun, ich denke, eine Tag Cloud kann eine Navigation nicht ersetzen.
Hier ein paar Begründungen:

* Die Tag Cloud enhält im allgemeinen nicht ALLE Links auf Subbereiche, sondern nur einen Ausschnitt.
* Sie bildet die Hierarchie der Site nicht ab.
* Sie eignet sich für Blogs – dort lese ich und lasse mich ev. von einer Tag Cloud einladen, weiterzulesen. Auf Informationssite hat der User dagegen konkretere Ziele. Man stelle sich eine Site zum Thema Sport-Information vor. Wenn ein User sich für „Snowboard“ interessiert, wird ihm egal sein, ob der Tag für „Schifahren“ doppelt so groß ist, er könnte schlimmstenfalls meinen, dass „Snowboard“ hier unterrepräsentiert ist.
* User empfinden große Links als wichtiger als kleine.
* Ein Link in einer Tag Cloud funktioniert auch anders als ein Navigationslink: Ich erhalte eine Liste aller Artikel im Blog, die so getagged sind wie der Link – also eine lange „Wurst“. Wenn mich dagegen ein Link in einer Navi auf eine nächste Seite bringt, dann ist das ev. die nächste Hierarchieebene, dort werde ich bei der weiteren Navigation unterstützt, bis ich zum Blatt im Baum gefunden habe. Eine Tag Cloud unterstützt eben ein anderes konzeptuelles Model.

Jedenfalls – die Varianten einem Usability Test zu unterziehen ist die beste Methode, um Klarheit zu gewinnen.

Dynamic Queries

Manchmal dauert es lange, bis wissenschaftliche Erkenntnisse in der Praxis Anwendung finden.

Die „Dynamic Queries“ von Ben Shneiderman aus dem Jahre 1993 z.B.:

es wurde zwar anhand von ein paar Beispielanwendungen demonstriert, wie es funktioniert, das Prinzip, dass man anhand von Slidern mit 2 Begrenzungs-Markern in einer Datenbank sucht, hat aber nie breite Anwendung gefunden.

Hier die Dynamic Queries am Beispiel des „HomeFinders“:

also eine Immobiliensuche mit Such-Slider und sofortiger Anzeige des Suchergebnisses in einer Karte

Und jetzt ist es endlich soweit: das Prinzip von Shneiderman wird jetzt – 15 Jahre später – am Web zur Immobilien-Suche angewendet:

Website des Bundesministeriums für Finanzen

Hier ein Zitat, die Website des Bundesministeriums für Finanzen betreffend:

„Ich versuche gerade bei bmf.gv.at herauszufinden, wie viel Zoll ich für ein Paket aus den USA zahlen muss. Das ist dort aber vollkommen unmöglich herauszufinden.
 
Zudem gibt es ein „wunderbares“ Menü, passend für den Usability Blog:
https://www.bmf.gv.at/zoll/_start.htm
 
Fährt man mit der Maus über das Menü oben, so klappt ein Untermenü auf. Ab „Zoll“ klappt das Menü aber nach links auf (obwohl rechts genügend Platz wäre). Zudem ist das zweite Untermenü nahezu nicht mit der Maus zu erreichen ohne das das Menü wieder zuklappt ;-)“
 

Kundenbereich Inode, Rufumleitung:


Hier passt der Workflow nicht:

Ich stellt hier ZUERST ein, wo ich den Anruf hinleite und ZUM SCHLUSS stelle ich ein, OB ich ihn ÜBERHAUPT umleite.

Empfehlung:

Das müsste gerade umgekehrt sein. Ziel und Art der Rufumleitung sind ja vom Status abhängig – d.h. die sollten eingerückt und ev. auch ausgegraut sein, wenn die Rufumleitung nicht aktiv ist.

KSV – Gläubigerschutzverband: www.ksv.at

beim Anfrage-Formular muss man sich entscheiden, an welche Abteilung (GmbH) die Anfrage gehen soll (siehe Screenshot):

Das ist eine sehr organisations-zentrierte Sicht, dem User ist ja
egal, wie die GmbH heißt.
–> Ein Verbesserungsvorschlag: die GmbH Bezeichnungen weglassen.
Auch der Rest ist nicht ganz klar: z.B. bei Mitgliedschaft: geht es hier „nur“ um die Mitgliedschaft bei „Kreditschutzverband von 1870“ – bin ich dann bei „KSV1870 Information GmbH“ wohl NICHT Mitglied und erhalte daher auch keine rabattierten Wirtschaftsauskünfte?

Userunfreundliche Schriftgröße

Will man sich auf der Homepage der Gemeinde Amstetten den Stadtplan zu Gemüte führen, dann scheitert man vorerst wohl daran, die Drop-Down Liste nicht lesen zu können. Die Entwickler haben sich darüber wohl auch schon Gedanken gemacht und mittels darunter zu findendem Link  – Abhilfe geschaffen. Jedoch muss der User dazu wieder einmal mehr klicken!

Verwundert ist man dann noch, dass keiner der auswählbaren Punkte besagter Liste – wie etwa Sehenswertes oder Unterkünfte – ein Ergebnis liefert.

Die zwölf schlimmsten Checkout-Fehler

Die Menge der „stehen gelassenen“ Einkaufswagen auf Websites ist erschreckend hoch. Und jeder einsame Einkaufswagen ist verlorenes Geld für das anbietende Unternehmen. Im Internet gibt es keinen charmanten Verkäufer, dem man alles wegen seiner schönen blauen Augen abnimmt, es gibt keine Möglichkeit, auf Einwände spontan mit einem Redeschwall zwecks Überzeugung des Kunden zu reagieren, und es gibt keinen Weg, dem Kunden ein schlechtes Gewissen zu suggerieren, wenn er jetzt doch nichts kauft. Im Internet muss der Anbieter daher vertrauensbildende, und damit hoffentlich überzeugende Massnahmen setzen.

Die E-Commerce-Experten von Getelastic haben zwölf Punkte zusammengestellt, die den Einkauf in letzter Minute noch verhindern können.

1. Unfreundliche Kreditkartenreklamationen

Wenn die eigene Kreditkarte abgelehnt wird, ist das immer eine unangenehme Situation, auch im anonymen Web. Formulieren Sie die Ablehnung kundenfreundlich, nicht als kryptische Fehlermeldung, und schlagen Sie eine Lösung des Problems vor. Zeigen Sie dem Kunden, wo der CVC-Code auf der Kreditkarte abgedruckt ist, weisen Sie ihn darauf hin, dass die Anschrift mit der auf der Kreditkarte übereinstimmen muss und geben Sie die Nummer Ihrer Telefonhotline an.

2. Umständlicher Login

Internetnutzer sind sehr restriktiv im Umgang mit ihren Daten. Nur das kann die Menge der Benutzer mit dem schönen Namen „Asdf Jklö“ und der Telefonnummer „123456789“ erklären. Benutzer, die nicht klar erkennen, warum sie jetzt etwas über sich preisgeben sollen, werden das auch nicht tun oder hemmungslos lügen, wenn sie dazu gezwungen werden. Man sollte also immer nur so viel vom Benutzer an Informationen einfordern, wie gerade für die momentane Funktion notwendig. Bieten Sie Ihren Kunden daher eine Checkout-Option als Gast, für die sie keinen eigenen Account anlegen müssen. Nach der Bestellung können Sie immer noch fragen, ob sie sich nicht doch für den nächsten Einkauf registrieren wollen.

3. Falsche Voreinstellung von Kreditkarten

Im Bestreben, die Bestellung schnell hinter sich zu bringen, tendieren Menschen dazu, Felder zu ignorieren, die bereits ausgefüllt sind. Oft passiert es, dass sie so nicht merken, dass beispielsweise Visacard voreingestellt ist, während sie die Daten ihrer Mastercard eingeben. Auch das führt dazu, dass die Kartenzahlung dann nicht akzeptiert wird.

4. Falsch platzierte „Cancel“-Buttons

Ein Hinweis darauf, dass der Vorgang abgebrochen werden kann, ist ein Tipp für den Benutzer dass er die Methode „Versuch und Irrtum“ anwenden kann, und schafft Vertrauen. Der Internetshop vermittelt, dass auch mal „nur geschaut“ werden darf und nicht gleich gekauft werden muss. Die Buttons zum Bestellabbruch sollten allerdings nicht zu offensichtlich neben dem Bestellbutton stehen. Zu leicht sollte man es dem Kunden nicht machen, auf Nimmerwiedersehen zu verschwinden.

5. Crosselling beim Checkout

Crosselling ist eine gute Sache: Kunden sind häufig bereit, von einem bereits bekannten Anbieter ein weiteres Produkt abzunehmen. Die Vorteile des Anbieters ergeben sich zum einen daraus, dass keine bzw. signifikant niedrigere Akquisitionskosten entstehen. Zum anderen entstehen aus einer anhaltenden Kundenbeziehung weitere Vorteile wie z.B. eine sinkenden Preissensibilität oder Kosteneinsparungen über komplementäre Produkte. Im Checkout-Prozess aber ist Crosselling eine zu gewagte Strategie, denn zu viele Optionen können den Kunden verwirren und man riskiert verwaiste Einkaufswägen.

6. Widerruf, Warnungen und Hinweise

Die meisten User haben noch Bedenken bezüglich der Bezahlung mit Kreditkarten im Internet. Warnungen wie „Ihre IP-Adresse wird aus Sicherheitsgründen gespeichert“, „Zweimaliges Klicken auf den Bestell-Button löst zwei Bestellungen aus“ oder „Lieferung nur bei Verfügbarkeit“ lösen einen Alarmknopf in den Köpfen der Kunden aus. Derartige Hinweise sollten anderweitig veröffentlicht werden.

7. Warnung vor unsicheren Seiten

Aus demselben Grund, weil User bei Bezahlung im Internet so unsicher sind, sollte der Sicherheitsaspekt visualisiert werden. Wenn eine Seite sicher angeboten wird, dann sollte dies dem Benutzer auch leicht verständlich angezeigt und erklärt werden, z.B. „diese Seite ist durch das XY-Zertifikat geschützt, Ihre Daten werden verschlüsselt übertragen“. Stellen Sie vor allem sicher, dass Ihre Seiten so programmiert sind, dass Webbrowser ihre Kunden nicht mit der Fehlermeldung erschrecken „Diese Seite enthält unsichere Elemente“, wenn sie gerade ihre Kreditkartendaten eingeben.

8. Nur eine Zahlungsart anbieten

Da Konsumenten Bedenken haben, ihre Kartennummer in ein Eingabefeld zu tippen. ist es günstig, auch Bezahlung vom Konto anzubieten. Im Auktionsbereich ist „Bares“ das beliebteste Zahlungsmittel. Für die Bezahlung mit Kreditkarte ist die Verwendung von SSL mehr als ausreichend sicher. Paypal & Co. steigern die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kunde mit seinen Wunschprodukten nicht nur zur Kasse geht, sondern auch den Geldbeutel zückt.

9. Einfallslose Danke-Seiten

Statt sich einfach nur mit der Formulierung „Danke für Ihre Bestellung“ von den Kunden zu verabschieden, könnten Sie die Seite auch zum Marketing nutzen. Binden Sie eine Möglichkeit ein, mit der Kunden ihren Freunden Bescheid sagen können, stellen Sie FAQs dar oder bitten Sie Ihre Kunden, einen Online-Fragebogen auszufüllen, um die Einkaufserfahrung weiter optimieren zu können. Bei Amazon z.B. werden dem Kunden Shortcuts zu Produkten, die ihn potentiell interessieren könnten, geboten.

10. Verstecken von zusätzlichen Gebühren

Viele Shopping-Sites machen den Fehler, für den Kunden wichtige kaufentscheidende Information entweder gar nicht oder sehr gut versteckt anzubieten. Unsichere User suchen meist verzweifelt nach irgendetwas, das ihnen die Unsicherheit nimmt, die mit Online-Shopping einhergeht. Dazu gehören unter anderem Informationen über die Versandkosten und den endgültigen Kaufpreis. Nichts macht unsicherer, als wenn man die Kreditkarteninformation eingeben muss bevor man weiss wie viel das Stück der Begierde inklusive Versand kosten wird. Stellen Sie sicher, dass alle Versandgebühren und Steuern rechtzeitig und sichtbar im ganzen Bestellprozess sichtbar sind.

11. Keine prominente Kundenhotline

Wie schon mehrmals erwähnt, sind Laien oft sehr unsicher beim Einkaufen im Internet und suchen nach beruhigenden Informationen. Keine Sorge: Nicht jeder Kunde, der eine kostenlose Kundenhotlinenummer sieht, ruft auch wirklich an. Doch es beruhigt ungemein, zu wissen, dass man könnte, wenn man wollte.

12. Mangelhafte Produktverfügbarkeit

Nichts ist ärgerlicher als wenn man erst nach dem Ausfüllen des dreiseitigen Bestellformulars aufgeklärt wird, dass ein Versand nach Österreich derzeit noch nicht möglich ist. Treiben Sie Ihre Kunden nicht durch den ganzen Bestellprozess, um ihnen ganz am Ende zu verraten, dass das gewünschte Produkt gerade überhaupt nicht verfügbar ist. Die Produktverfügbarkeit sollte auf jeder Produktseite und im Warenkorb angezeigt werden.

Quellen:

  • http://www.internetworld.de/home/news-single/article/die-zwoelf-schlimmsten-checkout-fehler//1234.html
  • Manhartsberger, M. & Musil, S. (2001). Web Usability: Das Prinzip des Vertrauens. Bonn: Galileo Press

10 Profitipps für eine perfekte Shop-Usability

Damit Webshops benutzt werden und die User eifrig im Internet einkaufen, wäre es wünschenswert dass diese Seiten eine gute Usability aufzeigen. Denn wer sich auf der Website nicht zurechtfindet, geht dann doch lieber in ein echten Laden wo er vom Verkäufer beraten wird. Hier sind 10 Tipps, aus den Erkenntnissen von Syzygy, Jakob Nielsen und anderen Experten, wie man die Usability von Webshops verbessern kann.

1. Eine klare transparente Navigation

Während Profis sich gut auskennen, haben Laien doch ihre Probleme mit der Funktionsweise einer Website. Zu jedem Moment müssen User sehen welche Möglichkeiten sie als nächstes haben.

2. Vermeiden von langen Ladezeiten

Für Modem-Surfer ist Zeit gleich Geld. Man sollte sie (und auch die anderen User) nicht zu lange warten lassen, sonst sind sie schnell wieder weg. Vor allem wenn sie auf inhalte warten müssen, die sie gar nicht brauchen.

3. Kontext bewahren

Nutzer erwarten ein intelligentes Verhalten vom System und gehen davon aus dass alle Elemente sich auf den zuvor gewählten Kontext beziehen.

4. Bessere Formulare

Online-Formulare müssen vorhersehbar reagieren. Der Nutzer muss darüber informiert werden, wenn die Wahl einer Option die Einschränkung einer anderen zu Folge hat.

5. Abbruch einplanen

Zwischenstände sollten speicherbar sein und Produktseiten oder -vergleiche eine druckbare Ansicht haben, damit der Nutzer immer daraufzurück kommen kann und sich nicht merken muss wie er auf welche Seite gekommen ist.

6. Denken in alternativen Ansätzen

Die Tester von Syzygy fanden heraus, dass sich die Best Ager signifikant anders verhalten als jüngere Zielgruppen. Während zum Beispiel ältere User eher auf Back klicken um an den Anfang ihrer Recherche zurück zu kommen, neigen jüngere Nutzer eher zu „Trial and Error“.

7. Texte lesbar gestalten

Nutzer hochauflösender Bildschirme werden oft mit winzigen Schriften konfrontiert. Eine einfache Lösung für dieses Problem wäre es einen Button zur Schriftgrösseveränderung zur Verfügung zu stellen.

8. Eindeutige Begriffe

Die US-Agentur Marketing Experiments hat eine Studie durchgeführt die klar gemacht hat, wie wichtig die Wortwahl für die konversionsrate ist. Bei der richtigen Beschriftung klickten bis zu 10% mehr User auf einen bestimmten Button.

9. Gefahr des Datenverlusts bannen

Ein Datenverlust kann z.B. auftreten durch die Unbenutzbarkeit des Back-Button im Browser, ein zu kurz gewähltes Session-Timeout oder ein schlecht programmiertes Formular. Es ist unnötig zu erwähnen dass ein solcher Datenverlust zur Frustration des Users führt.

10. Zurückhaltender Umgang mit Daten

Bei einer Umfrage des Usability-Lab von Webcredible in den USA, kam heraus dass der Zwang zur Registrierung der zweithäufigste Grund für einen Kaufabbruch ist. Onlineshops können Produkte auch verkaufen, ohne die E-Mail-Adresse eines Nutzers zu kennen.

Mehr zur Shop-Usability finden Sie auf folgender Seite, die uns als Quelle diente :

www.internetworld.de

Sony Support Website

Auf den Hinweis einer Userin der Sony Support Website, habe ich mir die Seite einmal angeschaut. Laut genannter Userin soll die Usability hiervon eine echte Katastrophe sein. Es sei keine Suchfunktion vorhanden und sie habe nicht die gewünschte Kontaktmöglichkeit erhalten.

Das mit der Suchfunktion stimmt: die gibt es nicht. Des weiteren, habe ich mich in die Haut eines Users versetzt, der Hilfe für seine Sony Cybershot DSC-W90 Fotokamera sucht. Die gewünschte Seite zu finden war relativ unproblematisch, da auf der Startseite gleich in der Mitte Links sind, die zu dem gesuchten Produkt führen. Die Hilfe-Seite selber war jedoch ziemlich verwirrend.

Support-Seite des Cybershot DSC-W90

– Zuerst einmal: die Hauptpunkte kann man nicht anklicken (obwohl sie so aussehen), sondern nur die Unterpunkte. Ich habe also z.B. keine globale Übersicht über die verschiedenen „FAQ“s, sondern muss alle Kategorien einzeln anklicken um den Inhalt zu sehen.

– zu den Download-Programmen: zu keinem Moment wird mir erklärt was das für Programme sind…

– Bei den FAQ’s: hier finde ich es verwirrend dass es eine Extra-Kategorie für DSC-W90 gibt. Das heisst also dass alle anderen Punkte sich nicht ausschliesslich auf DSC-W90 beziehen? Die Kategorien „Grundtechniken für bessere Bilder“ und „Nachbearbeitung“ sollten sich eher unter Tipps&Tricks befinden.

– „Jetzt registrieren“: hier wird nicht erklärt was das einem bringt. Wenn man aber darauf klickt, bekommt man diese lustige Seite:

Hier soll man also sein Land auswählen!!! Oder eher raten wo es sich befinden könnte. Und wenn man auf den Link klickt, von dem man glaubt dass es der richtige ist, bekommt man trotzdem keinen Feedback, ob es der richtige war :-/ Ausserdem: ich weiss immer noch nicht was es mir bringt mich zu registrieren…

Also Sony: zeit sich einem Usability-Experten zu unterziehen 😉